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Löwenmähne (Hericium erinaceus) – ein Nootropikum und Neuroprotektor zur kognitiven Verbesserung, Gehirnunterstützung und Prävention neurodegenerativer Erkrankungen
Die Löwenmähne (Hericium erinaceus) ist ein einzigartiger Pilz mit starken neuroprotektiven und nootropischen Eigenschaften, der sowohl in der traditionellen als auch in der wissenschaftlichen Medizin weit verbreitet ist. Seine Hauptwirkung besteht darin, die Synthese des NGF (Nervenwachstumsfaktor) zu stimulieren – ein entscheidender Faktor für das Wachstum, die Reparatur und den Schutz von Nervenzellen. Dadurch ist die Löwenmähne ideal zur Unterstützung von Gedächtnis, Konzentration, emotionaler Ausgeglichenheit und zur Verlangsamung altersbedingter kognitiver Einbußen.
Die Löwenmähne hilft dem Gehirn, sich an Stress anzupassen, sich von Überlastung zu erholen und kognitive Stabilität zu bewahren – selbst bei chronischer Erschöpfung oder altersbedingten Veränderungen. Ihre Wirksamkeit wird durch klinische Studien und Labordaten gestützt – mit jährlich wachsender Evidenz.
Wer kann von der Löwenmähne profitieren?
✔ Wenn du Konzentrationsprobleme, Gedächtnislücken oder geistigen Nebel verspürst – dieses Präparat fördert die Neurogenese, verbessert die kognitive Leistung und sorgt für geistige Klarheit.
✔ Wenn du unter chronischem Stress, Angstzuständen oder emotionaler Instabilität leidest – die Löwenmähne unterstützt die Gehirngesundheit und stabilisiert das Nervensystem.
✔ Wenn du dich von einem Schädeltrauma, Schlaganfall oder starker geistiger Erschöpfung erholst – kann die Löwenmähne die Regeneration des Nervengewebes beschleunigen.
✔ Wenn du dein Gehirn vor altersbedingtem Abbau schützen möchtest – unterstützt die Löwenmähne die Neuronengesundheit, verbessert das Gedächtnis und kann das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz senken.
✔ Wenn du geistig anspruchsvolle Arbeit oder ein intensives Studium betreibst – kann sie Konzentration, Informationsverarbeitung und Lernfähigkeit steigern.
✔ Wenn du psychoaktive Substanzen oder PEDs verwendest – hilft sie, die Gehirngesundheit zu erhalten, Neurotoxizität zu reduzieren und die kognitive Erholung zu unterstützen.
Wie wirkt die Löwenmähne?
Die Wirkung der Löwenmähne basiert auf zwei einzigartigen Gruppen bioaktiver Verbindungen – Hericenone und Erinacine. Diese Stoffe können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und regen direkt die Produktion von NGF (Nervenwachstumsfaktor) an – einem Protein, das für das Wachstum, die Regeneration und das Überleben von Neuronen unerlässlich ist. Durch die Erhöhung des NGF-Spiegels aktiviert die Löwenmähne die Neurogenese, fördert die Bildung neuer neuronaler Verbindungen und unterstützt die Heilung geschädigter Nervenzellen.
Zusätzlich fördert sie die Reparatur der Myelinscheide – der schützenden Isolierschicht um Nervenfasern, die eine schnelle und präzise Signalübertragung gewährleistet. Schäden an der Myelinscheide stehen im Zusammenhang mit kognitivem Abbau, chronischer Erschöpfung und neurodegenerativen Erkrankungen. Dank Hericenonen und Erinacinen reduziert dieser Pilz auch entzündungsfördernde Zytokine, schützt Neuronen vor oxidativem Stress und unterstützt die Balance von Dopamin und Serotonin, was sich positiv auf Stimmung und Lernfähigkeit auswirkt.
Wichtig: Die Löwenmähne wirkt nicht wie klassische Stimulanzien (z. B. Koffein). Sie zwingt das Gehirn nicht zur Aktivität, sondern unterstützt auf sanfte Weise die natürlichen Regenerationsprozesse und trägt zur Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts bei.
Wie nimmt man die Löwenmähne richtig ein?
- Empfohlene Dosierung: 1–2 Kapseln pro Tag (entspricht 666–1333 mg Extrakt). Das ist der optimale Bereich zur Förderung kognitiver Funktionen, Gedächtnisleistung und Nervenregeneration.
- Maximale Dosierung: Bis zu 3 g pro Tag. Höhere Mengen gelten nicht als gefährlich, sind aber klinisch noch wenig untersucht. Am besten beginnt man mit der niedrigsten wirksamen Dosis und beobachtet die individuelle Reaktion.
- Beste Einnahmezeit: Morgens oder tagsüber. Wenn du die Löwenmähne gut verträgst, kannst du sie auch abends einnehmen – die meisten Menschen berichten nicht von Schlafstörungen, manche sogar von besserem Schlaf. Am besten zuerst tagsüber testen und ggf. anpassen.
- Empfohlene Einnahmedauer: Mindestens 4 Wochen. Viele Nutzer berichten über spürbare Effekte nach 8–12 Wochen. Selbst eine Langzeiteinnahme (bis zu 49 Wochen) zeigte keine negativen Auswirkungen. Es empfiehlt sich, nach einem Einnahmezyklus eine Pause von 2–4 Wochen einzulegen, um die Wirksamkeit aufrechtzuerhalten. Die Wirkung ist kumulativ – erwarte keine Wunder nach der ersten Kapsel. Erste Veränderungen treten meist nach 1–2 Wochen regelmäßiger Einnahme auf.
Die Zusammensetzung ist entscheidend!
Ein Qualitätsmerkmal bei Löwenmähne-Produkten ist, aus welchem Teil des Pilzes der Extrakt stammt. Günstige Produkte enthalten oft Myzel, das auf Getreide kultiviert wurde. Myzel enthält nur minimale Mengen aktiver Wirkstoffe, insbesondere Hericenone, und ist häufig mit Rückständen des Substrats vermischt – was zu geringer biologischer Wirksamkeit führt.
In unserem Produkt verwenden wir ausschließlich Extrakt aus dem Fruchtkörper – nicht aus dem Myzel. Denn nur der Fruchtkörper enthält die entscheidenden Wirkstoffe für Neurogenese und NGF-Stimulation. Wir nutzen einen hochkonzentrierten, substratfreien Extrakt mit einem DER (Drug-Extract Ratio) von 4:1 – das heißt, 1 g Extrakt entspricht 4 g Rohpilz.
Außerdem ist der Extrakt standardisiert: Er enthält mindestens 30 % Polysaccharide und 5 % Beta-Glucane – die Hauptwirkstoffe mit nootropischer, neuroprotektiver und immunmodulierender Wirkung. Die Standardisierung stellt sicher, dass jede Kapsel eine gleichbleibende und verlässliche Wirkstoffmenge enthält – ohne Qualitätsschwankungen.
Welche Probleme kann die Löwenmähne lindern?
Verbessert Gedächtnis und kognitive Leistung
Löwenmähne wirkt positiv auf Gedächtnis, Konzentration und kognitive Flexibilität – sowohl bei leicht kognitiv beeinträchtigten als auch bei gesunden Erwachsenen. Sie stimuliert die Neurogenese und stärkt die neuronalen Verbindungen – vielversprechend zur Vorbeugung von Demenz und geistigem Abbau.
Reduziert Stress und Angst, verbessert die Stimmung
Sie hilft, psychischen Stress und Angst zu verringern, und fördert das emotionale Gleichgewicht. Sie wirkt sanft über die Unterstützung der Dopamin- und Serotoninregulation – Neurotransmitter, die für Stimmung und Stabilität wichtig sind.
Fördert neuronale Regeneration und schützt das Gehirn
Löwenmähne beschleunigt die Nervenregeneration, verbessert die Signalübertragung im Gehirn und unterstützt die Remyelinisierung. Damit ist sie vielversprechend bei Neuroinflammation, Erholungsphasen und altersbedingtem neuronalen Abbau.
Verbessert die Schlafqualität und nächtliche Regeneration
Sie unterstützt die Schlafstruktur, erleichtert das Einschlafen und vertieft die regenerativen Schlafphasen. Zudem reduziert sie nächtliche Entzündungsprozesse und erhöht die Stressresistenz des Gehirns während der Ruhephasen.
Stärkt das Immunsystem und zeigt antitumorale Effekte
Neben den kognitiven Wirkungen hat die Löwenmähne immunmodulierende Eigenschaften. Sie aktiviert T-Zellen und Makrophagen, steigert antioxidative Abwehrkräfte und zeigt sogar Potenzial in der Tumorprävention.
Schützt vor Neurodegeneration und senkt das Risiko für Alzheimer und Parkinson
Insbesondere Erinacin A wirkt stark neuroprotektiv: Es fördert das Wachstum von Nervenzellen, senkt Entzündungen, schützt vor Zelltod und verbessert die neuronale Signalübertragung.
Vorteile für PED-Nutzer
Substanzen, die auf das zentrale Nervensystem wirken – wie Steroide, Stimulanzien, Schilddrüsenhormone oder Nootropika – belasten das Gehirn, die kognitive Leistung und die emotionale Stabilität zusätzlich. Hier kann Löwenmähne als sanfte, aber wirksame Unterstützung dienen. Sie schützt das Gehirn, fördert die Stimmungskontrolle, senkt die Entzündung und hilft bei der Erholung nach längerer Medikamenteneinnahme.
Besonders sinnvoll ist sie bei Substanzen, die emotionale Instabilität oder Stimmungsschwankungen hervorrufen können – z. B. Trenbolon (Reizbarkeit, Unruhe) oder Clomid (mögliche depressive Verstimmungen). In solchen Fällen kann Löwenmähne helfen, diese Effekte abzumildern und die neuronale Regulation zu stabilisieren.
Auch während der PCT (Post-Cycle Therapy) ist sie nützlich – etwa bei verminderter Motivation, Konzentrationsproblemen oder allgemeinem "Brain Fog". Bei Kaloriendefizit, Müdigkeit oder mentaler Überlastung hilft sie, die geistige Klarheit zu erhalten, die Stressresistenz zu steigern und die neuronale Belastbarkeit zu verbessern – besonders relevant bei Substanzen, die das dopaminerge System beeinflussen.

