- Verfügbarkeit: Nicht vorrättig
- Package: 10mg / 60 capsules
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Sibutramin – Appetitzügler zur Gewichtsreduktion
Was ist Sibutramin?
Sibutramin ist ein Medikament, das ursprünglich als Appetitzügler zur Gewichtsreduktion eingesetzt wurde. Es wirkt, indem es die Konzentration bestimmter Neurotransmitter im Gehirn erhöht, die für das Hungergefühl und das Sättigungsempfinden verantwortlich sind. Obwohl Sibutramin aufgrund von Sicherheitsbedenken in vielen Ländern vom Markt genommen wurde, bleibt es ein beliebter Wirkstoff bei Menschen, die abnehmen möchten.
Sibutramin hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin, was das Sättigungsgefühl steigert und den Appetit reduziert. Es kann besonders hilfreich sein für Menschen, die zu übermäßigem oder emotionalem Essen neigen.
Für wen ist Sibutramin geeignet?
- ✔ Wenn du deinen Appetit zügeln möchtest – Sibutramin hilft, das Hungergefühl zu kontrollieren und ein Kaloriendefizit leichter aufrechtzuerhalten.
- ✔ Wenn du unter Heißhungerattacken oder emotionalem Essen leidest – Sibutramin reduziert Essgelüste und impulsives Essverhalten.
- ✔ Wenn du gezielt Fett abbauen willst – Sibutramin unterstützt die Fettverbrennung in Kombination mit einer angepassten Ernährung und regelmäßigem Training.
Wie nimmt man Sibutramin richtig ein?
- Empfohlene Dosierung: 10–20 mg pro Tag
- Maximale Dosierung: bis zu 30 mg täglich (je nach individueller Verträglichkeit)
- Einnahmezeitpunkt: morgens, mit oder ohne Nahrung
- Empfohlene Dauer: 4–6 Wochen, danach eine Pause zur Vermeidung von Toleranzbildung
Nebenwirkungen
Sibutramin wurde zwar als Appetitzügler verwendet, ist aber wegen möglicher Gesundheitsrisiken in vielen Ländern nicht mehr erhältlich. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören:
- Erhöhter Herzschlag und Blutdruckanstieg – besonders problematisch bei Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Kopfschmerzen und Schwindel, die bei einigen Anwendern stärker ausgeprägt sind
- Mundtrockenheit und Verstopfung
- Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen aufgrund stimulierender Wirkung
- Stimmungsschwankungen und Angstzustände, insbesondere bei höheren Dosierungen
Wegen möglicher kardiovaskulärer Risiken sollte Sibutramin mit Vorsicht verwendet werden. In vielen Ländern ist es nicht mehr frei erhältlich.
Wie wirkt Sibutramin?
Sibutramin blockiert die Wiederaufnahme von Neurotransmittern wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im Gehirn. Diese spielen eine zentrale Rolle bei der Appetitkontrolle. Durch die erhöhte Verfügbarkeit dieser Botenstoffe fördert Sibutramin das Sättigungsgefühl und reduziert den Hunger – besonders hilfreich für Menschen, die ihre Nahrungsaufnahme reduzieren möchten. In Kombination mit einer gesunden Ernährung und körperlicher Aktivität kann Sibutramin die Gewichtsabnahme effektiv unterstützen.
Für Nutzer von PEDs
Für Personen, die leistungssteigernde Substanzen (PEDs) verwenden, ist das Gewichtsmanagement nicht nur eine Frage der Ästhetik – es geht auch darum, hormonelle Prozesse zu optimieren, Muskeldefinition zu erhalten und ungewollte Fettzunahme während oder nach einem Zyklus zu minimieren. Sibutramin kann in Diätphasen oder während der Regeneration nach einem Zyklus hilfreich sein, um Heißhunger zu reduzieren und ein Kaloriendefizit zu halten – ohne ständigen mentalen Kampf gegen den Hunger.
Nach einem PED-Zyklus steigt der Appetit bei vielen Nutzern durch hormonelle Umstellungen stark an, was zu schneller Fettzunahme führen kann. Sibutramin hilft, diesem Rebound-Effekt entgegenzuwirken, indem es das Hungergefühl und emotionales Essen reduziert – gerade in Zeiten, in denen die Disziplin am brüchigsten ist.
Im Gegensatz zu extremen Kalorienreduktionen, die oft Energie und Trainingsleistung rauben, ermöglicht Sibutramin eine geringere Nahrungsaufnahme bei gleichzeitigem Erhalt von Fokus, Energie und Trainingsintensität. So kann es gezielt eingesetzt werden, um Fett zu verlieren, ohne Muskelmasse oder Performance einzubüßen.
Sibutramin ist keine Wunderdroge – aber für PED-Nutzer, die zwischen körperlichen Zielen und biologischem Antrieb balancieren, kann es kurzfristige Unterstützung bieten, wenn Willenskraft und Biochemie kollidieren.

